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Ein Künstler der
bereits im Buckingham Palace, dem Wembley
Stadion, der Royal Albert Hall und der West End
Stage aufgetreten ist und zudem über 700.000
Besucher auf einer europaweiten Tour begeistert
hat, muss zweifellos etwas Besonderes sein.
Die englische "Mail
on Sunday" beschreibt Tony Henry als "Englands
Antwort auf Pavarotti". Dies hat er sicher nicht
nur der Kraft und Schönheit seiner Stimme zu
verdanken, sondern vor allem auch seiner
Bühnenpräsenz und erstaunlichen
Entertainer-Qualitäten, mit denen es ihm immer
wieder gelingt, sein Publikum zu verzaubern.
Wie auch immer er
beschrieben wird: Tony Henry ist einer der
versiertesten Künstler seines Fachs. Als
Absolvent der "Academy of Live & Recorded Arts"
klassisch ausgebildet, gab Tony Henry sein
Opern-Debüt in Giacomo Puccinis "Il Tabarro"
unter der Regie von Simon Callow. Im Anschluss
folgten eine Reihe von Hauptrollen im Ensemble
der "European Chamber Opera Company", sowie der
"Opera North" und vielen Produktionen von
Raymond Gubbay in der Royal Albert Hall.
Tony Henry war auf
der bekannten West End Stage ebenso zu Hause,
wie in der Concert Hall, er kann auf Auftritte
in Musicals wie "Starlight Express", "Children
of Eden", "Miss Saigon" und "Carmen Jones"
zurückblicken.
Einer der
Höhepunkte in Tony Henrys steiler Karriere war
das Jahr 2003, in dem er sein erstes CD-Album
"Modern Arias" (Warner) veröffentlichte, im
weltberühmten Wembley Stadion anlässlich des FA-Cup Finales auftrat, und (für einen
britischen Künstler sicherlich eine der höchsten
Auszeichnungen) einer persönlichen Einladung in
den Buckingham Palace folgte, um für Prinz
Edward anlässlich seines Geburtstags zu singen.
Im Jahre 2006 und
2007 sorgte er dann europaweit als Sänger und
Entertainer bei der "Night Of The Proms" für
Furore, bei der sich mehr als 700.000 Zuschauer
in ausverkauften Hallen und mehrere Millionen an
den TV-Geräten für ihn begeisterten. Begleitet
von einem 80-köpfigen Orchester und einem
60-köpfigen Chor gelang es Tony Henry Stadien
mit mehr als 15.000 Besuchern in eine Ekstase zu
versetzen, die man sonst eigentlich nur von den
Pop-Konzerten angesagter internationaler Stars
kennt. Dieser Erfolg ist auf eine gekonnte
Performance und eine gut ausgewählte Mischung
aus Opernklassikern und zeitgemäßen Welthits
zurückzuführen.

Diesem Konzept
bleibt Tony Henry auch bei seinem neuen Album
"Modern Classics" treu, das im Herbst 2008
veröffentlicht wird. Darauf sind überwältigende
Neuinterpretationen von Welthits wie z.B. "Sailing",
"A Whiter Shade Of Pale", "Amazing Grace", "Libiamo"
oder "You Never Walk Alone" zu finden, denen Tony
Henry durch seine charismatische Stimme einen
absolut frischen Klang verleiht und sie mit
Hilfe einer zeitgemäßen Produktion zu einem
völlig neuen Hörerlebnis führt.
Andrea Bocelli
bemerkte kürzlich, dass es unter
zahlreichen Musikstücken nur ganz wenige
Klassiker geschafft haben, "ganze Generationen
von Menschen, die aus den unterschiedlichsten
Ländern stammen, träumen zu lassen. Es ist daher
wichtig, gerade diese Klassiker noch einmal mit
neuem Geist zu beleben, der die Stimmung trifft,
in der auch die Musik der Gegenwart gehört und
gelebt wird".
Im Augenblick gibt
es wohl wenige Künstler, die das besser können,
als Tony Henry - was diejenigen bezeugen können,
die ihn in den letzten Jahren erlebt haben.
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